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Englisch für den US-Markteintritt: Ihr Vertriebsauftritt in 4 Schritten
Für den US-Markteintritt braucht Ihr Team keinen Sprachkurs über ein Jahr. Es braucht vier Stellen, an denen Ihr Englisch verkaufen muss – und jemanden, der sie prüft, bevor der Kunde es tut.
Von Earl Flanagan · Amerikaner, Vertriebsprofi, seit über 20 Jahren Englischtrainer in Deutschland
Schritt 1: Die Website – Ihr erster Termin ohne Sie
Ein amerikanischer Einkäufer googelt Sie, bevor er antwortet. Was er auf Ihrer englischen Startseite liest, entscheidet, ob es einen zweiten Kontakt gibt.
- Die Überschrift nennt den Nutzen für den Kunden, nicht Ihren Firmennamen.
- „Made in Germany“ ist ein Beweis, keine Überschrift.
- Gibt es einen Ansprechpartner oder Service in Nordamerika? Dann zeigen Sie das sofort.
- Maßeinheiten, Normen und Zertifikate so, wie US-Kunden sie kennen.
Passend: First Impression Audit, 199 € – ich prüfe Ihre englische Startseite, eine Verkaufs-E-Mail oder Ihr Firmenprofil schriftlich. Per E-Mail bestellen →
Schritt 2: Die erste E-Mail
Deutsche Vertriebs-E-Mails sind oft zu lang, zu förmlich und enden ohne klare Bitte. US-Einkäufer lesen auf dem Handy. Drei Regeln:
- Betreff mit Nutzen, nicht „Introduction of our company“.
- Maximal fünf Sätze. Einer davon handelt vom Kunden.
- Eine einzige, kleine Bitte: „Would a 15-minute call next Tuesday make sense?“
Schritt 3: Pitch und Firmenpräsentation
Die meisten deutschen Firmenpräsentationen sind für deutsche Einkäufer gebaut: gründlich, chronologisch, technisch. Für die USA muss die Reihenfolge umgedreht werden – Nutzen zuerst. Wie das konkret aussieht, steht im Ratgeber Präsentation auf Englisch vor US-Kunden.
Passend: Präsentations-Check, 490 €.
Schritt 4: Messe und Verhandlung
Auf der Messe haben Sie 30 Sekunden am Stand. In der Verhandlung sitzen Profis gegenüber, die freundlich und hart zugleich sind. Beides lässt sich proben. Die typischen Fallen stehen in Verhandeln mit Amerikanern.
Passend: Meeting-Ready Programm, 1.490 € – vier Sessions bis zum Termin.
Was Sie nicht brauchen
Einen Englischkurs für die ganze Abteilung, bevor der erste US-Kunde überhaupt angefragt hat. Bringen Sie zuerst die vier Stellen in Ordnung, an denen Kunden Sie sehen und hören. Den Rest lernt das Team im Kontakt mit echten Kunden schneller als im Kursraum.
Nicht sicher, wo Sie anfangen sollen? 15 Minuten, kostenlos, Termin per E-Mail. Sie sagen mir, wo Sie im US-Markt stehen. Ich sage Ihnen, welcher Schritt zuerst kommt – auch wenn das kein Auftrag für mich ist.
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